Beherbergungsbetriebe: Schutzmaßnahmen zu Covid-19

Beherbergungsbetriebe: Schutzmaßnahmen zu Covid-19

FAQ für Beherbergungsbetriebe

1. Welche Richtlinien gelten aktuell für Beherbergungsbetriebe (Hotels, Pensionen, Privatzimmervermieter, Schutzhütten, Urlaub am Bauernhof, Campingplätze usw.)?

Bundesweite Regeln für Beherbergungsbetriebe:

  • Gäste müssen bei der Anreise neben der üblichen Registrierung ein gültiges negatives Testergebnis, ein Impfzertifikat oder eine Bestätigung über eine durchgemachte COVID-19-Erkrankungen vorweisen – zudem werden auch Tests vor Ort möglich sein.
  • Nach der Anreise wird der Gast während des Aufenthalts bei Inanspruchnahme von weiteren Dienstleistungen im Hotel jeden 2. Tag einen kontrollierten Selbsttest durchführen müssen.
  • Es besteht eine Registrierungspflicht aller Gäste unter Angabe von Namen und Kontaktdaten.
  • Mindestabstand einhalten
  • FFP2-Masken-Pflicht für Gäste beim Betreten von allgemein zugänglichen Bereichen.
  • FFP2-Masken-Pflicht für Personal mit Kundenkontakt sowie für Gäste beim Betreten von allgemein zugänglichen Bereichen in geschlossenen Räumen.
  • Personen aus einem gemeinsamen Haushalt sowie Gäste einer gemeinsamen Gäste- und Besuchergruppe sind vom Mindestabstand ausgenommen.
  • Bei Inanspruchnahme von weiteren Dienstleistungen bzw. Gastronomie im Hotel muss ab einem Aufenthalt über die Gültigkeit des Eintrittstestes hinweg alle 2 Tage ein Selbsttest unter Aufsicht vor Ort getätigt werden.
  • Sperrstunde: 24.00 Uhr

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2. Welche Impfungen werden als Nachweis anerkannt?

Als Impfnachweis gelten z.B. der gelbe Impfpass, ein Impf-Kärtchen sowie ein Ausdruck der Daten aus dem e-Impfpass.

  • Immunisierung durch zwei Teilimpfungen: Ab dem 22. Tag nach der Erstimpfung mit einem von der EMA zugelassenen Impfstoff gegen SARS-CoV-2 gilt der Impfnachweis für drei Monate. Nach Erhalt der Zweitimpfung verlängert sich die Gültigkeitsdauer des Impfnachweises auf insgesamt neun Monate.
  • Immunisierung durch eine Impfung: Ab dem 22. Tag nach der Impfung mit einem von der EMA zugelassenen Impfstoff gegen SARS-CoV-2 mit nur einer Dosis gilt der Impfnachweis für neun Monate.
  • Immunisierung durch Impfung von Genesenen: Sofern mindestens 21 Tage vor der Impfung ein positiver molekularbiologischer Test (PCR) auf SARS-CoV-2 vorlag oder zum Zeitpunkt der Impfung bereits ein Nachweis auf neutralisierende Antikörper vorliegt, gilt der Impfnachweis bereits ab dem Zeitpunkt der Erstimpfung mit einem zentral zugelassenen Impfstoff gegen SARS-CoV-2 für neun Monate.

3. Covid-Tests: Welche Nachweise sind gültig und wie lange?

  • Negative PCR-Tests von einer befugten Stelle gelten 72 Stunden ab Probenahme
  • Negative Antigentests von einer befugten Stelle gelten 48 Stunden ab Probenahme
  • Negative Antigen-Selbsttests, die in einem behördlichen Datenverarbeitungssystem – in Tirol www.selbsttest.tirol - erfasst werden, gelten 24 Stunden lang.

4. Welche Testmöglichkeiten gibt es für Urlaubsgäste?

Antigen-Selbsttest mit digitaler Erfassung

  • Wer die Tourismus- und Freizeitmöglichkeiten nutzen oder Veranstaltungen besuchen möchte und nicht geimpft oder genesen ist, kann sich täglich - am besten im Rahmen der Morgenroutine - kostenlos selbst auf COVID19 testen.
  • Das Ergebnis des Antigentests liegt bereits nach wenigen Minuten vor. Das negative Testergebnis wird auf die Plattform www.selbsttest.tirol hochgeladen und die zugesandte Bestätigungs-SMS bzw. -Mail gilt in Österreich für 24 Stunden als Zutrittsberechtigung.
  • Die Selbsttests erhalten Übernachtungsgäste täglich kostenlos von Ihrem Gastgeber.
  • Das Testverfahren ist ein einfach durchzuführender Nasenabstrich. 
  • Antigen-Selbsttests mit digitaler Erfassung sind lediglich für eine Verwendung in Österreich vorgesehen.

Antigen-Selbsttest unter Aufsicht im Beherbergungsbetrieb oder Tourismusverband

  • Wer die Gastronomie- und Freizeitmöglichkeiten in Tirol nutzen oder Veranstaltungen besuchen möchte und nicht geimpft oder genesen ist, kann sich im Rahmen von Antigen-Selbsttests unter Aufsicht in ausgewählten Beherbergungsbetrieben bzw. Tourismusverbänden kostenlos selbst auf COVID19 testen.
  • Das Ergebnis des Antigen-Selbsttests liegt bereits nach wenigen Minuten vor.
  • Das negative Testergebnis wird vom Gastgeber bzw. den Mitarbeitern des regionalen Tourismusverbandes auf der Plattform www.tiroltestet.at hochgeladen und der Gast erhält eine Bestätigungs-SMS bzw. -Mail.
  • Diese gilt für 48h als Zutrittsberechtigung.
  • Das Testverfahren ist ein einfach und selbst durchzuführender Nasenabstrich.

Testnachweis bei Grenzüberschreitung nach Deutschland

Sofern für die Rückreise nach Deutschland ein negatives Testergebnis benötigt wird, gilt der Antigen-Selbsttest unter Aufsicht im Beherbergungsbetrieb bzw. Tourismusverband als entsprechender Nachweis.

Antigentest in einer Teststraße des Landes Tirol

  • Wer die Tourismus- und Freizeitmöglichkeiten in Tirol nutzen oder Veranstaltungen besuchen möchte und nicht geimpft oder genesen ist, kann sich in einer der mehr als 40 Teststraßen des Landes Tirol kostenlos auf COVID19 testen lassen.
  • Die zugesandte Bestätigungs-SMS bzw. -Mail gilt für 48 Stunden als Zutrittsberechtigung.
  • Eine Übersicht aller Teststraßen ist online verfügbar.
  • Eine Anmeldung ist unter tiroltestet.leitstelle.tirol möglich.

Testnachweis bei Grenzüberschreitung

  • Sofern Gäste für die Rückreise in Ihr Heimatland ein negatives Testergebnis benötigen, kann ein kostenloser Antigentest in einer der mehr als 40 Teststraßen des Landes Tirol gemacht werden.

Details und Anleitungsvideo zu Selbsttests

5. Wer kontrolliert die Test- und Immunitätsnachweise?

Die BetreiberInnen müssen die Kontrolle der Testnachweise durchführen.

6. Wer zahlt eine Strafe bei Zuwiderhandlung in der Gastronomie?

Die BetreiberInnen müssen bei Nicht-Einhaltung der Schutzmaßnahmen mit hohen Strafen rechnen. Gestraft werden aber nicht nur die Gastronomen, sondern auch die KundInnen.

7. Welche Strafen erwarten mich bei Nichteinhaltung der Maßnahmen?

Die Polizei hat die Möglichkeit bei Missachtung der Abstandsregeln oder der Maskenpflicht statt Erstattung einer Anzeige ein Organstrafmandat in Höhe von 90 Euro auszustellen. Die Kontrolle der Einhaltung der Quarantäne ("Absonderung") fällt in die Zuständigkeit der anordnenden Bezirksverwaltungsbehörde. Etwaige Verstöße werden als Verwaltungsübertretung geahndet. Es können Geldstrafen bis zu 1.450 Euro verhängt werden. Darüber hinaus können die Bestimmungen der §§ 178 und 179 des Strafgesetzbuches (Gefährdung von Menschen durch übertragbare Krankheiten) angewendet werden.

8. Welche Nachweise gelten als Zutrittstests?

Entsprechend der aktuellen Regelungen sind die folgenden Testnachweise möglich:

  • Selbsttest mit digitaler Lösung: 24 h
  • Antigentest: 48h
  • PCR-Test: 72 h
  • Eine ärztliche Bestätigung, ein Nachweis nach § 4 Abs. 18 EpiG oder ein Absonderungsbescheid über eine in den letzten sechs Monaten überstandene Covid-Infektion.
  • Ein Nachweis über neutralisierende Antikörper, der nicht älter als drei Monate sein darf.
  • Als Impf-Nachweis zählt ein in deutscher oder englischer Sprache ausgestelltes Dokument (z.B. gelber Impfpass) über eine Impfung, die von der EMA zugelassen wurde oder den EUL-Prozess der WHO erfolgreich durchlaufen hat.

  • Die Erstimpfung gilt ab dem 22. Tag nach dem 1. Stich für maximal 3 Monate ab dem Zeitpunkt der Impfung.
  • Der 2. Stich verlängert den Gültigkeitszeitraum um weitere 6 Monate (somit insgesamt 9 Monate ab dem 1. Stich).
  • Impfstoffe, bei denen nur eine Impfung vorgesehen ist (z.B. von Johnson & Johnson), gelten ab dem 22. Tag nach der Impfung für insgesamt 9 Monate ab dem Tag der Impfung.

9. Präventionskonzept: Ist es verpflichtend und was muss es beinhalten?

  • Gemäß der Covid-19-Öffnungsverordnung sind Tourismus-Betriebe dazu verpflichtet, ein COVID-19-Präventionskonzept auszuarbeiten und umzusetzen.
  • Ein Muster-Präventionskonzept des Tourismusministeriums soll dabei unterstützen.
  • Online ist das Dokument in der jeweils aktuellsten Fassung hier abrufbar.

Vorlagen für Präventionskonzepte

10. Covid-19 Schulungen für MitarbeiterInnen - Safe Service: Wer bietet diese an?

Die Wirtschaftskammer Tirol bietet allen Tourismusbetrieben an, MitarbeiterInnen in Sachen Covid-19 zu schulen. Dabei wird zertifiziertes Wissen rund um Abstandsregelungen, Hygiene & Co vermittelt. Die Zertifikate mit dem "SAFE SERVICE"-Logo werden gut sichtbar für die Gäste platziert.

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Darüber hinaus finden regelmäßig Schulungen der Vermieterakademie statt, welche unter dem Namen „Achtsamer Umgang mit dem Gast in Zeiten von COVID-19“ durchgeführt werden.

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    11. Schutz von MitarbeiterInnen und Gästen: Welche Maßnahmen kann ich zusätzlich treffen?

    • Mindestabstand gewährleisten
      • Hinweise durch Aufsteller, Schilder, Steher, Bodenmarkierungen oder andere Hilfsmittel bereits in Eingangsbereichen und an der Rezeption des Beherbergungsbetriebes anbringen.
      • Vorkehrungen für räumliche Engstellen im Betrieb (z.B. Gänge, Aufzüge, Ein-/Ausgänge, Sanitäranlagen) treffen.
      • Tische und Sitzgelegenheiten in den allgemein zugänglichen Bereichen so aufstellen, dass der Mindestabstand eingehalten werden kann.
      • Stausituationen nach Möglichkeit durch Maßnahmen zur Besucherlenkung vermeiden. Verweildauer an der Rezeption möglichst kurz gestalten. 
    • Gastronomiebereich gestalten
      • Für die Ausgabe von Speisen und Getränken gelten die allgemeinen Regeln für Gastronomiebetriebe Alle Details
      • In geschlossenen Räumen können Personen aus dem Haushalt oder Personen einer Gäste- bzw. Besuchergruppe gemeinsam an einem Tisch sitzen (Kapazitätsbeschränkung ist zu beachten). 
      • Gestaffelte Essenzeiten oder auch Zimmerservice anbieten, um Stausituationen zu vermeiden.
      • Speisen und Getränke dürfen nur an Sitzplätzen konsumiert werden.
      • Buffets sind entsprechend den Regelungen in Gastronomiebetrieben möglich.

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    12. Darf der Fitnessraum aufgesperrt werden?

    • Fitnessbereiche können analog zu den Voraussetzungen in Fitnessbetrieben bereitgestellt werden.
    • Beim Betreten muss ein Test gemacht werden oder ein gültiges negatives Testergebnis, ein Impfzertifikat oder eine Bestätigung über eine durchgemachte Krankheit vorgewiesen werden.
    • FFP2-Masken-Pflicht beim betreten aller allgemeinen Bereiche (Garderobe, Rezeption, Traingsflächen usw.).
    • Während des Trainings muss keine Maske getragen werden. Die Abstandsregel kann bei Kontaktsportarten kurzfristig unterschritten werden.
    • Mindestabstand gegenüber Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben (z.B. in der Garderobe).
    • Verstärkte Reinigung in den Räumlichkeiten (Geräte, Türklinken, Garderobe, etc.)
    • Regelmäßiges Lüften (zumindest 1x pro Stunde)
    • Sollten Fitnessbereiche von Nicht-Hotelgästen benutzt werden, dann muss beim Betreten ein Test gemacht werden oder ein gültiges negatives Testergebnis, ein Impfzertifikat oder eine Bestätigung über eine durchgemachte Krankheit vorgewiesen werden. Zusätzlich müssen Name und Kontaktdaten erfasst werden.
    • Pro Person muss eine Fläche von 10 m² zur Verfügung stehen.
    • Sperrstunde ist 24:00 Uhr

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    13. Wellnessbereich: Was muss beachtet werden?

    • Wellnessbereiche dürfen geöffnet haben.
    • FFP2-Masken-Pflicht müssen in allgemeinen Bereichen getragen werden. Ausgenommen sind Feuchträume wie Duschen, Saunen oder Schwimmhallen.
    • Pro Gast müssen muss eine Mindestfläche von 10 m² zur Verfügung stehen.
    • Badegäste auf die Einhaltung der Mindestabstände hinweisen.
    • Information zum Verhalten für Gäste gut sichtbar aushängen. 
    • Verstärkte Reinigungs- und Hygienemaßnahmen
    • Sicherheitsabstand zwischen Liegen. Liegen entsprechend reduzieren.
    • Aufgüsse in der Sauna sind derzeit untersagt. Unterweisen Sie Ihre MitarbeiterInnen und Gäste auf das „Wedeln“ mit dem Handtuch zu verzichten.
    • Terminvergabe wird empfohlen.
    • Sollten Wellnessbereiche von Nicht-Hotelgästen benutzt werden, dann muss beim Betreten ein Test gemacht werden oder ein gültiges negatives Testergebnis, ein Impfzertifikat oder eine Bestätigung über eine durchgemachte Krankheit vorgewiesen werden. Zusätzlich müssen Name und Kontaktdaten erfasst werden.

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    14. Kinderbetreuung: Welche Empfehlungen gibt es für die Durchführung?

    Aus derzeitiger Sicht ist noch nicht klar, wie in der Sommersaison 2021 die Kinderbetreuung in Beherbergungsbetrieben geregelt sein wird. Im Sommer 2020 galten folgende (adaptierte) Empfehlungen:

    • Gestaffeltes Ankommen und Abholen 
    • Abstand halten von min. einem Meter zwischen Eltern und Betreuern sowie Eltern und Eltern
    • Händewaschen mit Kindern: Sowohl nach Betreten der Einrichtung (min. 30 Sek.) als auch regelmäßig während der Betreuung.
    • Altersadäquate Aufklärung über Hygiene (Husten/Niesen)
    • Das Tragen einer FFP2-Maske ist abhängig vom Alter der Betreuungsgruppe.
    • Reinigung in den Räumlichkeiten (Gegenstände, Türklinken, Spielzeug, etc.)
    • Regelmäßiges Lüften (zumindest 1x pro Stunde)
    • Betreuung und Bewegung vorzugsweise outdoor

    15. Worauf ist im Arbeitsalltag zu achten?

    • Für MitarbeiterInnen mit Kundenkontakt gilt eine FFP2-Masken-Pflicht. MitarbeiterInnen, die sich im Rahmen der Berufsgruppentestungen testen lassen, können statt einer FFP2-Maske einen einfachen Mund-Nasen-Schutz tragen.
    • FFP2-Maske ist in allen allgemein zugänglichen Indoor-Bereichen zu tragen, sofern keine sonstige geeignete Schutzvorrichtung zur räumlichen Trennung vorhanden ist. In anderen Bereichen (z.B. Lager, Küche), wenn der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann und andere Maßnahmen nicht möglich sind, nur im Einvernehmen zwischen Arbeitnehmer- und Arbeitgeberseite. Ausgenommen sind Personen, denen es aus gesundheitlichen Gründen nicht zugemutet werden kann.
    • Mindestabstand auch zwischen MitarbeiterInnen einhalten und auf Körperkontakt verzichten. Auch bei vorhandenem Küchenbetrieb soweit wie möglich darauf achten.
    • Klare Anweisungen zu den Verhaltensregeln geben, um auch Weitergabe an die Gäste zu ermöglichen.
    • Wo möglich, MitarbeiterInnen in konstante Teams einteilen, um im Ernstfall arbeitsfähig zu bleiben.
    • Information, dass MitarbeiterInnen verpflichtet sind, eine bekannte Ansteckung mit COVID-19 umgehend der Arbeitgeberin, dem Arbeitgeber mitzuteilen.

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    16. Transport mit Shuttles: Was muss berücksichtigt werden?

    • LenkerInnen müssen sich spätestens alle 7 Tage einem Covid-Test unterziehen und ein negatives Testergebnis vorweisen können. 
    • In allen öffentlichen Verkehrsmitteln gilt es, eine FFP2-Maske zu tragen und Mindestabstände möglichst einzuhalten.
    • Es wird angeraten, dass Gäste vom Fahrzeuglenker so weit entfernt wie möglich sitzen und der Beifahrersitz freigehalten wird. In jeder Sitzreihe des Fahrzeuges (einschließlich der Reihe des Lenkers) dürfen maximal 2 Personen befördert werden, das bedeutet:
      • Fahrzeug mit 5 Sitzen: max. 3 Mitfahrende
      • Fahrzeug mit 9 Sitzen und 3 Reihen: max. 5 Mitfahrende
      • Fahrzeug mit 9 Sitzen und 4 Reihen: max. 7 Mitfahrende
      • Das gilt für Mitfahrende, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben.

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    17. Stornierungen: Wie gehe ich damit um?

    Unter welchen Bedingungen kann ich auf Stornogebühren bestehen und wann nicht? Hier finden Sie Antworten zu möglichen Szenarien:

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    18. Finanzielle Unterstützung: Wo kann ich Förderungen beantragen?

    19. Buffets und Selbstbedienungsbereiche: Welche Maßnahmen sollten getroffen werden?

    • Selbstbedienung sowie Buffets sind unter Berücksichtigung besonderer hygienischer Vorkehrungen zulässig.
    • Im Buffet-Bereich muss eine FFP2-Maske getragen werden.
    • Besondere hygienische Vorkehrungen können sein:
      • Entnahme mit Handschuhen für den einmaligen Gebrauch bzw.
      • nach Reinigung der Hände an einem Desinfektionsmittelspender unmittelbar vor der Buffetstation oder
      • mit Einwegvorlegbesteck.
      • Bei Selbstbedienungsmöglichkeit Tabletts von Gästen nach jeder Benutzung reinigen.
    • Frontcooking ist mit Glasscheibe oder alternativer Trennung zum Gast möglich.

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