Maßnahmen zu Covid-19 für Events & Veranstaltungen

Maßnahmen zu Covid-19 für Events & Veranstaltungen

FAQs für VeranstalterInnen

1. Welche Rahmenbedingungen gelten für Veranstaltungen?

  • Ab 100 Personen ist seitens der TeilnehmerInnen ein 3G-Nachweis vorzuweisen, welcher von den Verantwortlichen zu überprüfen ist.

  • Dieser hat weiterhin ein Präventionskonzept auszuarbeiten und einen COVID-19-Beauftragten zu bestellen.

  • Bis 100 Teilnehmer muss kein 3-G Nachweis vorgelegt werden.

  • BesucherInnen von Kultur-Veranstaltungen müssen sich mit ihrem Namen und den Kontaktdaten beim Betreten registrieren.

  • Keine Teilnehmerobergrenzen bei Veranstaltungen mit oder ohne zugewiesenen Sitzplätzen

  • Anzeigepflicht: ab 100 Personen

  • Genehmigungspflicht: ab 500 Personen

2. Präventionskonzept: Wo finde ich Infos und Vorlagen?

Detaillierte Informationen mit aktuellen Richtlinien, Vorlagen für Präventionskonzepte sowie entsprechende Checklisten vom Österreichischen Roten Kreuz finden Sie hier:

3. Finanzielle Unterstützung: Wo kann ich Förderungen beantragen?

4. Ich habe eine Frage zu Kongressen, Incentives und Conventions. An wen kann ich mich wenden?

Bei Detailfragen zum MICE-Bereich helfen Ihnen die Expertinnen des Convention Bureau Tirol gerne weiter. 

5. Wer kontrolliert die Test- und Immunitätsnachweise?

VeranstalterInnen müssen die Kontrolle der Testnachweise durchführen.

6. Wer zahlt eine Strafe bei Zuwiderhandlung?

Die VeranstalterInnen müssen bei Nicht-Einhaltung der Schutzmaßnahmen mit hohen Strafen rechnen. Gestraft werden aber nicht nur die Betreiber, sondern auch die KundInnen. 

7. Welche Strafen erwarten mich bei Nichteinhaltung der Maßnahmen?

Die Polizei hat die Möglichkeit bei Missachtung der Abstandsregel oder der Maskenpflicht statt Erstattung einer Anzeige ein Organstrafmandat in Höhe von 90 Euro auszustellen. Die Kontrolle der Einhaltung der Quarantäne ("Absonderung") fällt in die Zuständigkeit der anordnenden Bezirksverwaltungsbehörde. Etwaige Verstöße werden als Verwaltungsübertretung geahndet. Es können Geldstrafen bis zu 1.450 Euro verhängt werden. Darüber hinaus können die Bestimmungen der §§ 178 und 179 des Strafgesetzbuches (Gefährdung von Menschen durch übertragbare Krankheiten) angewendet werden.

8. Welche Nachweise gelten als Zutrittstests?

  • Selbsttest mit digitaler Lösung: 24 h
  • Antigentest: 48h
  • PCR-Test: 72 h
  • Eine ärztliche Bestätigung, ein Nachweis nach § 4 Abs. 18 EpiG oder ein Absonderungsbescheid über eine in den letzten sechs Monaten überstandene Covid-Infektion.
  • Ein Nachweis über neutralisierende Antikörper, der nicht älter als drei Monate sein darf.
  • Ein Nachweis über eine Impfung mit einem zentral zugelassenen Impfstoff gegen COVID-19 (ab Tag 22 der Erstimpfung).

 

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